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Verlegewerkzeug: Spezial-Schlagklotz, Abstandskeile, Montageeisen, Hammer (mindestens 800 g), Bleistift; zum Absägen genügt eine einfache Handsäge. |

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Grundsätzlich ist bei Estrichen und bei Verlegung auf Fußbodenheizung eine 0,2 mm starke PE-Folie auszulegen und im Stoßbereich 30 cm zu überlappen. |

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Zur Trittschalldämmung und zum Ausgleich kleiner Unebenheiten wird eine 2mm dicke Korkdämmunterlage bündig ausgerollt - alternativ Rippenpappe (Rippen nach unten), Korkschrotpappe, 2 mm PE-Schaumstoff oder Duofol PE-Schaumstoffunterlage mit aufkaschierter Dampfbremse. Bitumenpappe eignet sich dagegen nicht als Trittschalldämmung. |

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Darstellung Nut- und Federseite. |

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In der rechten Raumecke beginnend, mit der Nutseite zur Wand, wird die erste Reihe verlegt und mit Keilen fixiert (Dehnungsabstand zur Wand 10 - 15 mm). |

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Die Elemente der ersten Reihe werden stirnseitig mit Hammer und Schlagklotz zusammengefügt. |

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Die weiteren Elemente sind zu den angrenzenden Elementen anzulegen (stirnseitiger Versatz der Elemente mindestens 40 cm). Dabei werden die einzelnen Elemente zunächst stirnseitig mit Schlagklotz und Hammer bzw. im Wandbereich mit dem Montageeisen mit dem rechts angrenzenden Element zusammengefügt. |

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Anschließend wird das Element mit dem Spezial-Schlagklotz und dem Hammer längsseitig eingeklickt. Das letzte Element der ersten Reihe wird, unter Berücksichtigung eines stirnseitigen Dehnungsabstandes von 10 bis 15 mm zur Wand, zugeschnitten und mit dem Montageeisen eingefügt. |

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Mit dem Reststück der ersten Reihe wird in der nächsten wieder begonnen (dadurch wird der Verschnitt erheblich reduziert). |

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Für aus dem Boden herausragende Heizungsrohre werden in die Elemente Öffnungen (Größe in Abhängigkeit der jeweiligen Heizkörperrosette und unter Berücksichtigung des erforderlichen Dehnungsabstands) gebohrt oder gesägt. |

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Zur Einhaltung des Randabstands muß bei Türübergängen ein Profilsystem eingesetzt werden. Bei der "durchgehenden" Verlegung in einen angrenzenden Raum ist eine Trennfuge erforderlich. Diese ist mit einem Übergangsprofil auszustatten. |

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In der Schiene ist ein Dehnungsabstand von 5 mm einzuhalten. Grundsätzlich müssen Holztürstöcke in Elementdicke mit einer Feinsäge abgeschnitten werden, damit der Laminatboden eine Dehnungsmöglichkeit hat. |

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Die Elemente der letzten Reihe werden an der Längsseite unter Berücksichtigung eines Dehnungsabstands von 10 bis 15 mm zugeschnitten und eingepaßt. |

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Nach der Verlegung unbedingt Keile entfernen! |

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Zum Schluß müssen Sie nur noch die Sockelleisten werden an der Wand angeschraubt - fertig. Der Boden kann sofort belastet werden. |